Team
Wir lieben Trail-Running und die Community, die diesen Sport so besonders macht. Gemeinsam bringen wir tausende Kilometer Rennerfahrung und das Herzblut mit, um den Lake Züri 100 zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer und Helfer zu machen.
Carsten Drilling
Carsten Drilling ist vor mehr als 25 Jahren durch eine Bierwette zum Laufen gekommen und gleich der Laufsucht verfallen. Durch den Umzug in die Schweiz verschlug es ihn auch immer öfter in die Berge. Mittlerweile schaut er auf mehr als 150 Marathon und Ultra Marathon Läufe, wie z.B. der Tor des Geants, UTMB, Western State und Spartathlon zurück.
Seit 2018 schreibt er in unregelmässigen Abständen für das Deutsche Trail Magazin und der Fit for Life. Im Jahr 2020 holte er mit seiner Frau Barbara das Backyard Format in die Schweiz. Er ist der Gründer des Witiker Backyard Ultra und der Vorsitzende des Organisationskomitees.
Carsten ging der Gedanke einer Seeumrundung schon lange durch den Kopf und im Dezember 2023 wurde der Lake Zuri 100 in der Kronenhalle geboren. Seit Anfang Februar 2025 betreibt Carsten gemeinsam mit Chris als Co-Host den lauf.tisch Podcast.
Sein neuestes Projekt, bei dem er ebenfalls als Co-Organisator mitwirkt, ist der X-Impossible Backyard, welcher im April 2026 das erste Mal am Uetliberg stattfindet.
Chris Gugelmann
Chris Gugelmann hat sich dem Laufsport seit Ende 2001 verschrieben. Nach einer Vielzahl an Marathon-Läufen und einem kurzen Ausflug in die Triathlon-Szene, wurde er von Cyrill bekehrt und zu einem Ultra-Trail-Läufer gemacht. Seit 2019 absolvierte er diverse Ultra-Trails zwischen 50 und 250km in den Schweizer und angrenzenden Alpen.
Seit Anfang Februar 2025 betreibt er gemeinsam mit Carsten als Co-Host den «lauf.tisch Podcast».
Seine Motivation für den Lake Zuri 100 Endurance Run: «Ich liebe das Trail Laufen und ich liebe die Community dahinter. Ich habe die letzten Jahre viel profitiert von der Community. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich etwas an die Ultra-Trail-Community zurückgeben kann. Das ist meine Motivation und mein Antrieb dieses Ultra-Event gemeinsam mit Carsten, Cyrill und Flo auf die Beine zu stellen und zu einem grossartigen Event für alle Teilnehmer und Helfer zu machen.»
Flo Müller
Flo Müller ist vor rund 15 Jahren intensiver zum Laufen gekommen, nachdem er seine aktive Handballzeit beendet hat. Schnell wurden die langen Distanzen in den Bergen zu seiner Passion.
Seine Highlights sind nicht nur Rennen wie der UTMB, UTCT oder Eiger, sondern auch die gemeinsamen Läufe mit Freunden. Nach seinem ersten Hunderter um dem Zürisee 2012 und vielen Kilometern am Pfannenstiel war die Begeisterung für den Lake Zuri 100 Endurance Run direkt da.
Cyrill Treptow
Was für Reinhold Messner der Himalaya, das sind für Cyrill Treptow die Hügelketten von Albis und Pfannenstiel. Cyrill durchstreift die Trails der Region seit seiner Kindheit und es gibt kaum eine Wurzel, die er nicht kennt.
An seine frühen sportlichen Erfolge als 9-jähriger (1. Rang im Schüler-Skirennen von 1984 auf dem Albispass) konnte er später nicht anknüpfen und blieb darum ein ambitionierter Hobbysportler mit einer Vorliebe für ausgedehnte Abenteuer zu Fuss, auf dem Velo oder auf Skiern.
Janne William Wetzel
Janne William Wetzel darf sich bald zum alten Eisen des Ultrasports zählen, mit fast 10 Jahren Ultrarunning auf dem Kerbholz.
Geboren im Flachen, begann alles mit einer Zeit, geprägt von Übergewicht, einem guten Freund und einem 15-km-Communityrun in London, der den Flachländer so an die Grenze brachte, dass er mental bereits Abschiedsbriefe und Grabinschriften verfasste.
Nach harten Jahren des Aufbaus, dem Abbau von rund 30 Kilo Körpergewicht, dem plötzlichen Auftauchen von Höhenmetern im Trainingsplan und einer neuen Liebe für die Berge war es 2017 endlich so weit: Der 50-km-Eiger-Ultra in Grindelwald war besiegt. Nach dem Finish trug er, Legenden zufolge, seine Finisher-Medaille 10 Tage und 10 Nächte lang. Ein Ultraläufer war geboren.
Seither sind daraus zahlreiche kurze und lange Races und Ultras geworden, von Ultraks Extreme über Gran Canaria bis nach Sardinien. Weil 100 km nicht bescheuert genug sind, war die logische Konsequenz: 100-Meilen-Wettkämpfe. Monte Rosa, SwissPeaks, SwissAlps, Verbier – kein Lauf blieb unbelästigt.
Am meisten erzählt er jedem, der es nicht hören will, über sein Finish beim 360 km langen Dragon’s Back Race in Wales und von seinem Kronjuwel, dem SwissPeaks360 in den Schweizer Alpen, bei dem er sechs Tage am Stück im Wallis halluzinierte.
Mittlerweile in den Bergen wohnend, ist der 39-jährige Knallkopf Teil des Mammut-Kollektivs und mit zwei Everestings am Niesen Ambassador für die Everesting-Organisation. Er hat sich sogar evolutionär verändert: Der Plaudertasche ist ein Flügel gewachsen, mit dem er die Berge nach erfolgreicher Bezwingung wieder hinunterfliegt.
Aktuell befindet er sich im Fiebertraum des Aufbaus für den 600 km langen SwissPeaks, den er 2028 zu DNFen gedenkt.
Lake Zurich Socials ist eine neue Herausforderung, die nicht weniger crazy ist, als tagelang durch die Berge zu racen (sagt er).






